Formate

Beim MINT Symposium 2025 konnten wir uns über ein vielfältiges und spannendes Programm mit unterschiedlichen Beitragsformaten freuen.
Dazu zählten freie Beiträge, Kurzvorträge im Pecha-Kucha-Format, eine Zukunftswerkstatt, ein Science Slam sowie eine Postersession.
Auf dieser Seite finden Sie weitere Informationen zu den einzelnen Formaten sowie die Abstracts der eingereichten Beiträge.

Zukunftswerkstatt

Die Zukunftswerkstatt eröffnete das MINT Symposium 2025 mit einem inspirierenden Blick auf die Zukunft der MINT-Lehre. In Kleingruppen wurden gemeinsam Visionen und Ideen für das Lehren und Lernen von morgen entwickelt. Die zentralen Gedanken wurden in einem gemeinsamen Statement Video festgehalten, das die Vielfalt und den kreativen Austausch der Teilnehmenden widerspiegelt.

Freie Beiträge

Die freien Beiträge konnten von den Beitragenden frei gestaltet werden. Beim MINT Symposium 2025 reichte das Spektrum von interaktiven Workshops über Vorträge mit Diskussion bis hin zu vielfältigen Formaten, die das Publikum aktiv einbezogen. Besonders freuen wir uns über die große Vielfalt und die zahlreichen Beiträge, die Teilnehmende zum Mitmachen und Nachdenken anregten.

Kurzvorträge im Pecha-Kucha-Format

Pecha-Kucha Vorträge sind kurze, prägnante Präsentationen mit 15 Folien, die jeweils nach 20 Sekunden automatisch weitergeschaltet werden – so dauert jeder Vortrag genau 5 Minuten.

Beim MINT-Symposium 2025 fanden vier dieser Vorträge in einem gemeinsamen einstündigen Slot statt. Im Anschluss hatten die Vortragenden die Möglichkeit, in kleinen Tischgruppen vertiefend mit dem Publikum zu diskutieren und weiteres Demomaterial vorzustellen. Die Pecha-Kucha-Session bot spannende Einblicke und regte zu lebendigem Austausch an.

Wir freuen uns, dass auf diese Weise wieder viele intensive Diskussionen über die Input-Vorträge entstanden sind.

Posterbeiträge

Die Posterbeiträge bildeten einen wichtigen und bereichernden Bestandteil des vielfältigen Programms beim MINT Symposium 2025. Während der Postersession konnten die Teilnehmenden die verschiedenen Themen und Projekte auf den Postern entdecken und sich mit den Autorinnen und Autoren austauschen. Viele Poster wurden durch weiterführende Materialien oder Demonstrationen ergänzt. Die Postersession bot so eine tolle Gelegenheit für vertiefende Gespräche und Inspiration.

Science Slam

Der Science Slam bot Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eine kreative Bühne, um ihre Forschung auf unterhaltsame und zugängliche Weise zu präsentieren. Ziel war es, das Publikum zu begeistern und komplexe Themen anschaulich zu vermitteln. Die Vorträge sorgten für eine lebendige Atmosphäre und regten zum Nachdenken an.

Drei engagierte SlammerInnen traten mit ganz unterschiedlichen Ansätzen gegeneinander an und machten den Abend zu einem echten Highlight:

Inge Karl überzeugte mit ihrem Beitrag „Vorlesung adieu – was nun?“, in dem sie einen sokratischen Dialog mit sich selbst inszenierte. In wechselnder Rolle – symbolisiert durch verschiedene Hüte – ließ sie eine Vertreterin traditioneller Lehrmethoden auf eine Verfechterin aktivierender Lehrformate treffen. Mit Witz und Tiefgang zeigte sie, wie sehr sich Lehre im Wandel befindet.

Christian Grosch brachte das Publikum mit „Stellt euch vor, Innovation wäre ein Studiengang der Wirtschaftsinformatik“ zum Nachdenken und Schmunzeln. In bestem Poetry-Slam-Stil verband er wirtschaftsinformatische Konzepte mit kreativen Zukunftsvisionen.

Mario Liebensteiner, der den Slam schließlich für sich entschied, stellte in seinem Beitrag „Power of Love: Was haben Strompreise mit Online-Dating zu tun?“ eine ebenso originelle wie überraschende Verbindung her. Mit Charme und analytischem Scharfsinn zeigte er, wie sich ökonomische Modelle aus dem Energiemarkt auf Dating Plattformen übertragen lassen und sorgte damit für viele Aha-Momente und Lacher.